Umweltverbund

Fuß- und Radverkehr, öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn sowie gemeinsam genutzte Fahrzeuge – etwa in Form von Carsharing und Mitfahrzentralen – bilden zusammen den sogenannten Umweltverbund. Hier sind Mobilitätsalternativen zum motorisierten Individualverkehr (MIV) vereint, die dem Leitbild der nachhaltigen Mobilität gerecht werden. Eine wirkliche Alternative zum Pkw sind die genannten Fortbewegungsarten dann, wenn sie variabel genutzt und intelligent kombiniert werden. So können die jeweils spezifischen Vorteile der Verkehrsmittel zum Tragen kommen.

Mit ihrem Schwerpunkt im SPNV befasst sich die NVBW bereits seit ihrer Gründung 1995 mit einer zentralen Komponente des Umweltverbundes. Mittlerweile gehören auch die Rad- und die Fußverkehrsförderung zum Aufgabenspektrum der Nahverkehrsgesellschaft. Dabei steht vor allem die Beratung des Landes und der Kommunen in unterschiedlichen Handlungsfeldern im Vordergrund. Die Verknüpfung der Verkehrsträger im Umweltverbund wiederum wird in allen Aufgabenbereichen der NVBW berücksichtigt, sei es den Ausschreibungen im SPNV (z. B. Fahrradmitnahme) oder auch der Angebotsplanung.

Themen

Radverkehr gehört zu den Aufgaben des Umweltverbundes

Radverkehrsförderung

Das Team Umweltverbund – Radverkehr bei der NVBW übernimmt im Auftrag des Verkehrsministeriums verschiedene Aufgaben der Radverkehrsförderung und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen den Verkehrsträgern und der Landes- und kommunalen Ebene.

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Logo der Geschäftsstelle AGFK-BW

Geschäftsstelle AGFK-BW

Das Team Umweltverbund – Radverkehr betreut zusätzlich in Personalunion die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) e. V.. Die AGFK-BW ist ein kommunales Netzwerk, das sich der Radverkehrsförderung verschrieben hat.

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Fussverkehr ist die älteste Art der Fortbewegung

Fussverkehrsförderung

Wer nachhaltige Mobilität fördern will, kommt am Thema Fußverkehr nicht vorbei. Um die Fußverkehrsförderung systematisch voranzubringen, hat das Land bei der NVBW eine Service- und Koordinierungsstelle für die Belange des Fußverkehrs auf Landesebene eingerichtet.

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Wenn Menschen den Wohnort wechseln, wird Neubürgermarketing wichtig

Neubürgermarketing

Wechseln Menschen ihren Wohnort, sind sie grundsätzlich offener für neue Mobilitätsideen. Neubürgermarketing ist deshalb ein zentrales Instrument des kommunalen Mobilitätsmanagements.

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