Sharing-Modelle in ländlichen Klein- und Mittelstädten als Ergänzung des ÖPNV (ÖPNV-Offensive für ländliche Räume)

Sharing-Modelle in ländlichen Klein- und Mittelstädten als Ergänzung des ÖPNV

 

Carsharing kann im Ländlichen Raum Zweit- und Drittwagen ersetzen. Das funktioniert dann, wenn ein gutes ÖPNV-Angebot für regelmäßige Wege besteht. Auch Fahrräder und E-Roller eigenen sich für die geteilte Nutzung in Kombination mit Bus und Bahn. Deshalb beleuchten wir anhand von Praxisbeispielen die Chancen, aber auch Herausforderungen ländlicher Sharingangebote.

ÖPNV-Offensive für ländliche Räume

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat sich zum Ziel gesetzt, die ÖPNV-Nachfrage bis 2030 zu verdoppeln. Hierfür muss der Nahverkehr auch in dünn besiedelten Gebieten als vollwertige Alternative zum motorisierten Individualverkehr ausgebaut werden, um Erreichbarkeit, Teilhabe und Klimaschutz in Einklang zu bringen. Dafür benötigt man in den ländlichen Regionen andere Instrumente als in den Ballungsräumen. Diese müssen sich an den Lebenswirklichkeiten der Menschen orientieren. 

In unserer Reihe „ÖPNV-Offensive für ländliche Räume“ wollen wir gemeinsam mit Ihnen und den Expertinnen und Experten Maßnahmen wie On-Demand-Verkehre, hochwertige Buskonzepte, vernetzte Mobilitätsangebote, Sharing-Konzepte und vieles mehr diskutieren. Die Termine knüpfen an die Auftaktveranstaltung im November 2021 an und begleiten sowohl die Aktivitäten des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum im Bereich Mobilität als auch das Programm des Zukunftsnetzwerks ÖPNV. 

Mit insgesamt 4 weiteren Veranstaltungen führen wir unsere erfolgreiche Reihe fort. Wir bieten Ihnen zahlreiche erfolgreiche Beispiele. 

Hierzu laden wir Sie gemeinsam mit dem Kabinettsausschuss Ländlicher Raum und dem Zukunftsnetzwerk ÖPNV recht herzlich ein.

Weitere Informationen/Anmeldung finden Sie hier.